Krisenkompetenz ist keine angeborene Begabung sondern die bewusste Entscheidung, auf den Fall der Fälle adäquat vorbereitet zu sein.

Wissen Sie, wer im Krisenfall was wann zu tun hat?

Wozu Krisenmanagement

Notfälle und insbesondere Krisen brauchen vor allem in der ersten Phase eine eindeutig definierte und rasche Beurteilungs- und Entscheidungsstruktur, aber auch klare Kommunikationswege.

Unser „Alltagsnormverhalten“ funktioniert – wenn überhaupt – auf einmal nur sehr eingeschränkt.

Ein funktionierendes Krisenmanagement bietet Entscheidungsträgern die Möglichkeit, in Ausnahmesituationen auf vordefinierte Abläufe und Strukturen zurückzugreifen.

Unterstützung und Beratung

Eine der wichtigsten Erkenntnisse in diesem Zusammenhang ist:

Krisenmanagement ist auch in der Vorbereitung TEAM-Arbeit!

In entsprechenden Arbeitsgruppen unterstützt Susanne Fehleisen ihre Kunden in der Identifizierung möglicher Szenarien und in der Vorbereitung der Strukturen, Abläufe und Unterlagen.

Wie und Warum

Susanne Fehleisen arbeitet mit Teams stets integrativ und in enger Abstimmung mit der Unternehmensleitung.

Dabei bringt sie ihre praktische Erfahrung in der Ereignisbewältigung in Unternehmen sowie im Feuerwehrbereich und in der Krisenintervention ein.

Für Unternehmen

  • Als Teil des unternehmerischen Risikomanagements
  • Auf Basis der Önorm ONR 49000
  • Identifizierung und Betrachtung von Most Credible Worst Cases
  • Notfallmanagement versus Krisenmanagement
  • Definition und Aufbau notwendiger Strukturen und Rollen

Für Gemeinden

  • Adressiert Entscheidungsträger und Gemeindeführung
  • Grundlagen der Stabsarbeit
  • Grundsätze der Führung
  • Ergänzend zur Katastrophenschutzvorsorge
  • Kompetenzaufbau in Krisenmanagement

Für Entscheidungsträger

  • Vorbereitet sein auf mögliche Szenarien
  • Einen Ablauf für den Fall der Fälle erarbeiten
  • Souveränität als Einsatzleiter im Katastrophenfall
  • Selbstbewusst durch die Krise – das Highlander-Prinzip